Die konzeptionelle Umsteuerung und Entwicklung von IHTE

Um 1976 wurden die Grundlagen für eine Veränderung des Konzeptes hin zu einer ganzheitlichen, integrativen Förderung von sozial benachteiligten und psychisch auffälligen, sowie geistig behinderten Kinder gelegt, um die stationären Sondergruppen aufzulösen. Wesentlicher Bestandteil war die Veränderung von einer tiefenpsychologischen Ausrichtung hin zu systemisch pädagogischen und therapeutischen sowie verhaltenstherapeutischen Arbeitsansätzen. Der Therapietrakt, in dem die Therapeuten wie in niedergelassenen Einzelpraxen gearbeiteten, wurde aufgelöst. Psychologen mit familientherapeutischer oder verhaltenstherapeutischer Ausbildung und Teamerfahrung wurden eingestellt und interdisziplinäre Teams gebildet. Darauf folgte die Dezentralisierung indem die Teams in die Stadtteile zogen, in das Wohnumfeld der betroffenen Kinder. Im Sinne einer ganzheitlichen und vernetzten Arbeit folgte darauf eine engere Zusammenarbeit mit den Diensten vor Ort. Zentrale Bedeutung für die Förderung der Kinder sollte die ortsnahe Einbindung der Eltern werden.

Die erste regionale Einrichtung eröffnete 1981 in Bremen Nord, Dobbheide

1982 wurde die Tagesstätte für geistig behinderte Vorschulkinder Am Lehester Deich geschlossen.